Sumasearch informiert: Vermeintliche Gratisangebote im Netz entpuppen sich, so die Erfahrungen von Sumasearch, sehr oft als reine Abzocke. Es werden üppige Gewinne, Geld, Gratisprogramme oder ein einfacher Test, etwa ein IQ-Test oder ein Liebesorakel, versprochen. Nimmt der Besucher das Angebot in Anspruch, entstehen häufig horrende Kosten. Die Leistung bleibt indessen meist aus oder weit hinter den Erwartungen zurück. Sumasearch möchte helfen, diese Abzocke zu umgehen und gar nicht erst in die Falle zu tappen.
Einer der wichtigsten Tipps, die Sumasearch bei der Umgehung von Abzocke im Internet geben kann, ist: Lesen! AGBs bzw. das „Kleingedruckte“ sind oft versteckt und schwer zu lesen. Doch die Lektüre lohnt sich, da auf diesem Wege in vielen Fällen versteckte Kosten entdeckt werden können, die auf den ersten Blick nicht ersichtlich sind. Sind solche Texte überhaupt nicht zu finden, steckt laut Sumasearch, meist Abzocke dahinter. Selbst wer kein Geld zahlt, zahlt mitunter mit seiner Privatsphäre und erhält künftig Spam oder zurechtgeschnittene Werbung.
Eine weitere Möglichkeit, sich vor solch windigen Angeboten zu schützen, sind Plugins für den Browser. Zwei der sinnvollsten Plugins stellen dabei NoScript und AdBlock Plus dar. NoScript unterbindet die Ausführung von in Webseiten eingebetteten Skripten. Dadurch werden nur Funktionen ausgeführt, die zur Darstellung der Seite notwendig sind. Viele Skripte, die im Hintergrund laufen und den Besucher beispielsweise ausspähen oder ihm Werbung unterschieben sollen, werden so gar nicht erst geladen. AdBlock Plus ergänzt den Erfahrungen von Sumasearch nach den Schutz vor Abzocke zusätzlich, indem Anzeigen bekannter Werbevermarkter nicht nur ausgeblendet, sondern gar nicht erst geladen werden. Popups, Einblendungen und Banner, die sich vor das Browserfenster schieben, gehören damit der Vergangenheit an. Die Abzocke wird damit, so Sumasearch, deutlich erschwert. Einhundertprozentige Sicherheit gibt es allerdings nicht und so bleibt im Zweifelsfall Tipp eins: Lesen! Besonders vorsichtig sollten Sie bei vermeintlichen Gratisangeboten sein, die persönliche Daten wie Anschrift, Name und Telefonnummer verlangen.